Referenten

Prof. Dr. Tina In-Albon

Tina In-Albon ist seit 2013 Lehrstuhlinhaberin für Klinische Psychologie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters an der Universität Koblenz-Landau. Zudem leitet sie die Landauer Psychotherapie-Ambulanz für Kinder und Jugendliche und den Studiengang zur Ausbildung in Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie. Sie ist zudem 1. Vorsitzende der Bundesvereinigung Verhaltenstherapie im Kindes- und Jugendalter. Sie hat im Rahmen eines SNF-Projekts zur Emotionsregulation bei Jugendlichen mit nichtsuizidalen Selbstverletzungen geforscht und ist derzeit PI der Teilstudie STAR-ASSESS im BMBF Projekt STAR: Self-Injury: Treatment, Assessment, Recovery. Im Projekt geht es darum, welche psychologischen oder biologischen Faktoren dazu führen, dass Personen aufhören, sich selbst zu verletzen.

Prof. Dr. Stephanie Mehl

Prof. Dr. Stephanie Mehl ist seit 2015 Professorin für lerntheoretische und verhaltensorientierte Zugänge zur Sozialen Arbeit an der Frankfurt University of Applied Sciences (ehemalige Fachhochschule Frankfurt). Sie ist Psychologische Psychotherapeutin und Klinische Neuropsychologin (GNP, PTK Hessen). Sie promovierte am Fachbereich Psychologie der Universität Marburg in einer Psychotherapiewirksamkeitsstudie zur Wirksamkeit kognitiver Verhaltenstherapie für Menschen mit Psychosen unter der Leitung von Prof. Dr. Tania Lincoln und Prof. Dr. Winfried Rief. Sie arbeitete anschließend als post-doc und Stationspsychologin am Universitätsklinikum Bonn, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie in der Positive- Studie (Wirksamkeit kognitiver Verhaltenstherapie im Vergleich zu supportiver Therapie bei Menschen mit Psychosen, Leitung Prof. Dr. Klingberg und Prof. Dr. Wagner). Seit 2011 ist sie Leitende Psychologin an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Marburg (Leitung Prof. Dr. Kircher) und leitete u.a. eine DFG-geförderte Psychotherapiewirksamkeitsstudie zur Emotionsfokussierten Verhaltenstherapie für Menschen mit Psychosen. Seit 2011 arbeitet sie als Dozentin und seit 2015 als ausgebildete Supervisorin (IFT München, GNP) an zahlreichen Kliniken und Weiterbildungseinrichtungen für Psychologische PsychotherapeutInnen, Kinder -und JugendlichenpsychotherapeutInnen und Fachärzten für Psychiatrie und Psychotherapie.

Prof. Dr. Christine M. Freitag

W3 Professorin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, Direktorin der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychosomatik und -psychotherapie sowie des Kompetenzzentrums für Forschung und Intervention im Bereich Autismus des Universitätsklinikum Frankfurt, Goethe-Universität. Für detaillierte Informationen klicken sie bitte hier.

Dr. Tagrid Leménager

Frau Dr. sc. hum. Tagrid Leménager arbeitet seit 2001 als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Psychotherapeutin am Lehrstuhl für Suchtforschung und in der Klinik für abhängiges Verhalten und Suchtmedizin des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit in Mannheim. Ihre Forschungsarbeiten beinhalten Grundlagen- sowie klinische Studien in den Bereichen Alkoholabhängigkeit, pathologisches Glücksspiel und Internetabhängigkeit. Seit 2015 leitet sie die Arbeitsgruppe für „Verhaltenssüchte“.

Dipl.-Psych. Frauke Niehues

Frauke Niehues ist Psychotherapeutin und Mentorin für das Hochschulnetzwerk des weltweit größten Hochbegabtenverbandes Mensa. Sie ist klientenzentrierte Beraterin nach Rogers, Verhaltenstherapeutin, Hypnotherapeutin und Trainerin emotionaler Kompetenzen. Frauke Niehues hat ein Therapie- und Beratungskonzept für Hoch-und Höchstbegabte entwickelt und baut ein bundesweites Netzwerk für Fachleute auf. Auf der Webseite www.können-macht-spass.de stellt sie umfangreiche Informationen und Arbeitsmaterialien für Hochbegabte und deren Angehörige, Therapeuten und Schulen kostenlos zur Verfügung. Neben Ihrer Praxis hat sie eine Firma für Personal- und Organisationsentwicklung und ist als Dozentin für mehrere Universitäten und Ausbildungsinstitute tätig.

Dipl.-Psych. Sabine Maur

Sabine Maur, Psychologische Psychotherapeutin, niedergelassen mit einem Versorgungsauftrag für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie in Mainz, Supervisorin und Dozentin. Präsidentin der Landespsychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz.

Dr. Natalie Friedrich

Natalie Friedrich arbeitet seit 2018 in freier Praxis mit Spezialisierung auf Verhaltenssüchte. Zuvor leitete sie den therapeutischen Bereich der Suchtabteilung der MEDIAN Rhein-Haardt-Klinik, die sich im Besonderen mit der Behandlung von Menschen mit Migrationshintergrund befasst. Ihre psychotherapeutische Laufbahn begann sie nach der psychotherapeutischen Ausbildung und Promotion an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz als Bezugstherapeutin der Verhaltenssuchtgruppe in der salus Klinik in Friedrichsdorf. Seit 2017 doziert Frau Friedrich an verschiedenen Ausbildungsinstituten und Fachtagungen zum Thema Verhaltenssucht und Migration.

Dr. Sabine Schlitt

ist Diplom-Psychologin und approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin (VT).
Sie ist leitende klinische Psychologin der psychiatrischen Institutsambulanz der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters der Goethe-Universität Frankfurt. Ihr diagnostischer Schwerpunkt liegt im Bereich der Autismusdiagnostik von Kindern und Jugendlichen. Zudem ist sie an der Beratung und therapeutischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Autismus-Spektrum und deren Eltern beteiligt.
Sie ist Mitautorin eines Trainingsmanuals für Eltern autistischer Kinder und Jugendlicher (Kohlhammer-Verlag).

Sophie Soll

Diplom-Pädagogin und approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin (VT).
Seit 2011 ist sie als Therapeutin im Autismus-Therapie- und Forschungszentrum der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters der Goethe-Universität Frankfurt tätig. Neben der therapeutischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit Autismus-Spektrum-Störungen und ihren Familien führt sie auch autismusspezifische Diagnostik durch. Sie hat in den vergangenen zwei Jahren zusätzlich in einer psychotherapeutischen Praxis in Offenbach mit Kindern und Jugendlichen mit unterschiedlichen Störungsbildern gearbeitet und ist als Dozentin zu Autismus-Spektrum-Störungen im Ausbildungsinstitut der Goethe-Universität tätig.
Seit 2017 ist Sophie Soll Teil des Leitungsteams des Autismus-Therapie- und Forschungszentrums Frankfurt.
Als Co-Autorin war sie maßgeblich an der Neuauflage des „Leitfaden Kinder- und Jugendpsychotherapie: Autismus-Spektrum-Störungen“ sowie des „Ratgeber Autismus-Spektrum-Störungen“ (beides im Hogrefe-Verlag) beteiligt.